작품 상세

Lutz Fleischer 1956 Dresden – 2019 ebenda Collagen auf gelaufenen A5– Briefumschlägen, in einem transparenten PVC-Verschlussbeutel. Mit dem Signaturstempel "L. fleischer 06". Jeweils verso in Kugelschreiber signiert "fleischer" und datiert. Mit der Künstleredition "fluxus-machine", bestehend aus den Katalogen "post scriptum", "post scriptum (2)" und der CD "ps. 3", im etikettierten Druckverschlussbeutel des Künstlers. Zur CD vgl. Lutz Fleischer: Küss den Nabel, S. 40 "Einpassungen", 1997. Lutz Fleischer 1956 Dresden – 2019 ebenda Maler, Grafiker und Objektkünstler. Absolvierte 1972–75 eine Lehre als Offsetretuscheur und besuchte die Abendschule der HfBK in Dresden. In den Jahren 1975–81 war Fleischer als Verkäufer, Gärtner, Lagerist und Restaurator tätig. 1976 erste Einzelausstellung in Dresden, arbeitet seit 1981 ebenda als freischaffender Künstler. Gründete 1983 zusammen mit Petra Kasten und Andreas Hegewald den Leitwolfverlag, 1996 den Schlüsselbundverlag. Ausstellungen in Dresden, Berlin, Leipzig, Cottbus, Frankfurt am Main. 1991–96 Gründung der Galerie "Blaue Fabrik" mit Sigrid Walter und Thomas Haufe.