작품 상세
Hans-Ludwig Böhme 1945 Coswig bei Dresden Clemens Gröszer 1951 Berlin – 2014 ebenda Bernhard Heisig 1925 Breslau – 2011 Strodehne Helge Leiberg 1954 Dresden Hermann Naumann 1930 Kötzschenbroda (Radebeul) – 2025 Dittersbach Thomas Ranft 1945 Königsee (Thüringen) – lebt in Amtsberg (Sachsen) Dagmar Ranft-Schinke 1944 Chemnitz – lebt in Chemnitz Klaus Süß 1951 Crottendorf/Erzgebirge Verschiedene Drucktechniken, u.a. Radierungen, teilweise koloriert / Lithografien / Farbholzschnitt, überwiegend auf "Hahnemühle"-Bütten. Jeweils in Blei signiert, teilswie datiert, nummeriert und betitelt. Mit Arbeiten von: Hans-Ludig Böhme "Fritz Löffler". Barytabzug auf Barytpapier. Mit Signatur des Dargestellten Clemens Gröszer, Zwei weibliche Akte Bernhard Heisig "Max Beckmann" Helge Leiberg, Tanzendes Paar Hermann Naumann, Mann vor der Stadt Hermann Naumann "Der Garten" Thomas Ranft "Zeichen (Picasso zum 100.)" Dagmar Ranft-Schinke "unverdrossen" Klaus Süß "Bedrohung". Dagmar Ranft-Schinke 1944 Chemnitz – lebt in Chemnitz 1961–63 Lehre als Grafische Zeichnerin mit Facharbeiterabschluss. Anschließend bis 1968 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer. Seitdem freischaffend tätig. In den Jahren 1977–82 Mitglied der Künstlergruppe "Clara Mosch". Helge Leiberg 1954 Dresden Lehre als Positiv-Retuscheur. 1969–72 Abendstudium an der HfBK Dresden. 1973–78 Studium an der HfBK Dresden bei Gerhard Kettner. 1979 Mitbegründer der Malerband um A.R.Penck und Michael Freudenberg. 1984 Umzug in die BRD, wo er durch Kunstbücher und Buchillustrationen für die Büchergilde Gutenberg Bekanntheit erlangte. Seit 1994 verstärkt künstlerisch-plastisch tätig. 1990 Mitbegründer der Performance-Gruppe GOKAN, unter deren Einfluss er sein Noise-Painting entwickelte. Lehrauftrag an der HdK Berlin. 1993–98 Studienaufenthalte in Carrara, Nepal und China. Leiberg lebt und arbeitet in Berlin. Clemens Gröszer 1951 Berlin – 2014 ebenda 1972–76 Studium der Gemälderestaurierung und Malerei sowie des Aktzeichnens an der Kunsthochschule Berlin–Weißensee u.a. bei Kurt Robbel und Werner Stötzer. Ab 1976 war Gröszer als freischaffender Künstler tätig und wurde Mitglied im Verband bildender Künstler der DDR. Ab den 1970er Jahren beschäftigte er sich v.a. mit Landschaftsmalerei und experimentierte mit druckgrafischen Techniken. Klaus Süß 1951 Crottendorf/Erzgebirge Arbeitete zwischen 1978–82 in der Künstlergruppe "Clara Mosch" mit. Seit 1984 beschäftigt er sich mit der Technik des verlorenen Schnitts. Lebt und arbeitet freischaffend seit 1986 in Chemnitz. Bernhard Heisig 1925 Breslau – 2011 Strodehne 1941–42 Lehre an der Kunstgewerbeschule Breslau. Nach dem Krieg in Breslau, ab 1947 in Zeitz sowie ab 1948 in Leipzig. Ebenda studierte er zunächst an der Fachschule für Angewandte Kunst, ab 1949 an der Akademie für Graphische Kunst und Buchgewerbe, brach 1951 das Studium ab. 1951 Heirat mit Brundhilde Eisler. 1953 und 1954 Geburt der Söhne Johannes Heisig und Walter Eisler. Arbeitete freiberuflich in Leipzig, bis er 1954 als Dozent an die Hochschule für Grafik und Buchkunst berufen wurde. 1961 Ernennung zum Professor und Wahl zum Rektor. Seit 1968 wieder freiberuflich tätig. Nach Rehabilitation von 1976 – 1987 widerum Rektor. 1991 Heirat mit Gudrun Brüne. Johannes Heisig gilt als Vertreter der Leipziger Schule als einer der wichtigsten Repräsentanten der DDR-Kunst. Thomas Ranft 1945 Königsee (Thüringen) – lebt in Amtsberg (Sachsen) 1967–72 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Anschließend Übersiedlung nach Karl-Marx-Stadt. Beteiligung an Pleinairs und Künstlerfesten u.a. in Ahrenshoop. 1977 Mitglied im Vorstand der Galerie Oben und Gründungsmitglied der Gruppe "Clara Mosch". Zusammenarbeit mit Carlfriedrich Claus und Gerhardt Altenbourg. 1986–89 Lehrtätigkeit a.d. Fachschule für angewandte Kunst in Schneeberg. Seit 1993 Mitglied der Freien Akademie der Künste, Leipzig. Gründungsmitglied des Vereins "Kunst für Chemnitz". 2003 erhielt Ranft den Hans-Theo-Richter-Preis. Hermann Naumann 1930 Kötzschenbroda (Radebeul) – 2025 Dittersbach Deutscher Grafiker und Bildhauer. 1946 Ausbildung zum Plastiker bei dem Bildhauer Burkhard Ebe. 1947–50 Bildhauerlehre bei Herbert Volwahsen in Dresden. 1950 Aufnahme in den Verband Bildender Künstler Deutschlands. Naumann lebte und arbeitete ab 1950 freischaffend im Loschwitzer Künstlerhaus. 1994 Umzug nach Dittersbach in das "Künstlerhaus Hofmannsches Gut". Mit Werken u.a. im Salomon R. Guggenheim Museum in New York, in der Galerie Neue Meister, im Kupferstich-Kabinett sowie in der Skulpturensammlung in Dresden vertreten. Hans-Ludwig Böhme 1945 Coswig bei Dresden Auch HL Böhme oder HL Boehme. Deutscher Fotograf. Bis 1971 Studium der Germanistik, Anglistik und Amerikanistik an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Als Fotograf Autodidakt. Seit 1983 Theaterfotograf am Staatsschauspiel Dresden. Parallel entstanden experimentelle Bildwerke, Porträts, Landschaften, Stillleben und Bildbände u.a. August der Starke: Bilder einer Zeit (Text: Reinhard Delau), Halle 1989. 2001–09 Theaterfotograf in Magdeburg. Ab 2009 für das Hans Otto Theater Potsdam tätig. Ausstellungen u.a. im Josef Albers Museum in Bottrop, im Deutschen Theatermuseum in München, in der Nikon Live Galerie Zürich, im Goethe-Institut in Nikosia, auf Zypern und in der Acock Gallery des Columbus College of Art & Design, in Columbus Ohio.
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